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Verein für Hirn-Aneurysma-Erkrankte

Hirn Aneurysma?
Hirn Angiom
Haben Sie Mut, wir werden
versuchen Ihnen zu helfen

Der als gemeinnützig anerkannte Verein wurde im September 1996 aufgrund der Hirn-Aneurysma- Erkrankung des 1. Vorstandes des Vereins ins Leben gerufen, um den Betroffenen bzw. deren Angehörigen über den med. Bereich hinaus, zusammen mit einem ärztlichen Beirat der Fachrichtungen Neurochirurgie, Neuroradiologie sowie Neurologie, Hilfe zu bieten. Alle Beteiligten arbeiten ehrenamtlich und ohne Entgelt. Die Satzung des Vereins können Sie hier nachlesen.

Das am 2017 erschienene "Kompendium für Betroffene, Angehörige und Interessierte" (Autoren: Berlis / Kompendium für Betroffene und AngehörigeSchneebauer, Hrsg. Verein für Hirn-Aneurysma-Erkrankte), erhalten alle Mitglieder einmal kostenfrei. In der Ausgabe der Fachzeitung Management & Krankenhaus 12/2017 wurde das Kompendium auch dem Fachpublikum vorgestellt.

 

Über das nebenstehende Titelbild können Sie eine Leseprobe downloaden.

Ferner bieten wir Ihnen Videos von neuroradiologischer und neurochirurgischer Behandlung, Rehabilitation und Videos der Frühjahrsveranstaltungen.

Mitgliedern stellen wir Reha-PC zur Verfügung, mit denen die Rehabilitation zu hause fortgeführt werden kann.

Haben Sie Mut, nehmen Sie Kontakt auf: Wir versuchen Ihnen zu helfen!

Ihr

Lorenz Dietrich
1. Vorstand

 

 

Hinweise zur Steuerbegünstigung gem. Freistellungsbescheid des Finanzamts Augsburg-Land zuletzt vom 02.12.2019:
Die Körperschaft fördert ausschließlich und unmittelbar folgende gemeinnützige Zwecke:
- Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens 
Die Satzungszwecke entsprechen § 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 A0.

Die Körperschaft ist berechtigt, für Spenden, die ihr zur Verwendung für diese Zwecke zugewendet
werden, Zuwendungsbestätigungen nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck (§ 50 Abs. 1 EStDV)
auszustellen.
 
Der Verein wurde durch kassenartenübergreifende Fördermittel für das Jahr 2019 der GKV - Gemeinschaftsförderung der Selbsthilfe auf Bundesebene gem. § 20h SGB V mit Bescheid vom 03.06.2019 mit 15.000 € gefördert.
 
Der Verein wurde durch kassenartenübergreifende Fördermittel für das Jahr 2018 der GKV - Gemeinschaftsförderung der Selbsthilfe auf Bundesebene gem. § 20h SGB V mit Bescheid vom 24.05.2018 mit 15.000 € gefördert.
 
Der Verein wurde durch kassenartenübergreifende Fördermittel für das Jahr 2017 der GKV - Gemeinschaftsförderung der Selbsthilfe auf Bundesebene gem. § 20h SGB V mit Bescheid vom 27.04.2017 mit 13.000 € gefördert.
 
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Termine

19 Sep

Hirn-Aneurysma-Herbsttagung 2026 in Bremen

Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Angehörige, 

wir freuen uns sehr, Sie gemeinsam mit dem Verein für Hirn-Aneurysma-Erkrankte - Der Lebenszweig - e.V. zur Herbsttagung Hirnaneurysmen in Bremen begrüßen zu dürfen. 

Die Diagnose eines Hirnaneurysmas oder eines Zufallsbefundes wirft häufig viele Fragen auf und kann Be-troffene sowie ihre Angehörigen verunsichern. Gleichzeitig haben sich Diagnostik und Behandlung in den ver-gangenen Jahren erheblich weiterentwickelt und ermöglichen heute eine individuell abgestimmte und scho-nende Therapie. 

Mit dieser Veranstaltung möchten wir Ihnen verständlich und unabhängig aktuelles Wissen vermitteln. Ge-meinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen aus der Neurologie und Neurochirurgie stellen wir Ihnen die heutigen Möglichkeiten der Diagnostik und Behandlung von Hirnaneurysmen vor, geben Orientierung und beantworten Ihre Fragen. 

Neben den Fachvorträgen bietet die Veranstaltung ausreichend Gelegenheit zum persönlichen Austausch – mit unseren Referentinnen und Referenten, den Vertreterinnen und Vertretern des Verein für Hirn-Aneurysma-Erkrankte - Der Lebenszweig - e.V. sowie mit anderen Betroffenen und Angehörigen. 

Wir freuen uns darauf, Sie in Bremen begrüßen zu dürfen, und wünschen Ihnen eine informative und interes-sante Veranstaltung. 

Mit herzlichen Grüßen 

Prof. Dr. Panagiotis Papanagiotou 

PD Dr. Christian Roth 

 

Programm 

11:00 Uhr Begrüßung 

11:10 Uhr Hirnaneurysmen erkennen – Welche Symptome sind wichtig? 

 

 

Prof. Dr. Andreas Kastrup - Direktor der Klinik für Neurologie 

11:35 Uhr Moderne Katheterbehandlung von Hirnaneurysmen – Möglichkeiten und Grenzen 

PD Dr. Christian Roth - Direktor der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie 

12:00 Uhr Operation eines Hirnaneurysmas – Wann ist sie notwendig? 

Prof. Dr. Marcus Reinges - Direktor der Klinik für Neurochirurgie 

12:25 Uhr Zufällig ein Hirnaneurysma entdeckt – was nun? 

Prof. Dr. Panagiotis Papanagiotou - Direktor der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie 

12:50 Uhr Fragen an die Expertinnen und Experten Gemeinsame Diskussionsrunde 

ab 13:30 Uhr Imbiss und persönlicher Austausch 

18 Okt

München - TUM - Patiententag: Subarachnoidalblutung

Wissen, Austausch und Unterstützung "Klinikum rechts der Isar" - "Pavillion"

Unser gemeinsamer Patiententag mit dem Klinikum rechts der Isar (TUM) am 18. Oktober 2025 richtete sich an Patientinnen und Patienten, die eine Subarachnoidalblutung erlitten haben, sowie deren Angehörige und Unterstützer. Auch alle weiteren Interessierten waren herzlich willkommen.

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich über die Erkrankung zu informieren, Sie konnten mit Experten ins Gespräch kommen, können aber heute noch die Vorträge, Fragen und Antworten aus der Aufzeichnung nachvollziehen.

Hier erhalten Sie das Infoblatt  

 

Datum: 18. Oktober 2025, 14:00 Uhr
Ort: Hörsaal „Pavillon“ (Download Flyer)

Fachvorträge: Experten klären auf 

 

Unsere Referenten sind erfahrene Spezialisten auf ihrem Gebiet und geben wertvolle Einblicke in die verschiedenen Aspekte der Subarachnoidalblutung – von der Akutbehandlung über die Nachsorge bis hin zur Rehabilitation.

 

Prof. Dr. Maria WostrackLeitende Oberärztin für Neurochirurgie, Klinikum rechts der Isar

Wann ist eine Operation notwendig? Welche intensivmedizinische Betreuung ist erforderlich?

 

Prof. Dr. Jan S. KirschkeGeschäftsführender Oberarzt für Neuroradiologie, Klinikum rechts der Isar
Wie werden Aneurysmen behandelt? Wann ist eine interventionelle Therapie notwendig? Welche Verlaufskontrollen sind wichtig?

 

Dr. Silke WunderlichOberärztin für Neurologie, Klinikum rechts der Isar
Welche Ursachen und Risiken gibt es für eine Subarachnoidalblutung? Welche neurologischen Folgen können auftreten?

 

Prof. Dr. Rüdiger IlgChefarzt für Neurologie und Neurologische Rehabilitation, Bad Tölz

Warum ist eine frühzeitige Rehabilitation entscheidend? Welche Maßnahmen können langfristig helfen?

 

Der Eintrag "sidearea" existiert leider nicht.